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Demoride
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Geschichte und Konzept

Geschichte und Konzept der CVO Familie

Aufgrund der überaus großen Beliebtheit der FXR Baureihe, die seit 1991 bis Mitte der Neunzigerjahre sukzessive von der FXD Baureihe abgelöst wurde, entschloss sich die Motor Company 1999 zu einer streng limitierten und stark veredelten Wiederauflage der FXR Super Glide. Zur Unterscheidung vom Basismodell nannte man das Motorrad FXR2. 900 Exemplare entstanden 1999. Es war die Geburt der Custom Vehicle Operations.

Es folgten die FXR3 und – ein Jahr später – die FXR4. 2000 debütierte auch die FLTRSEI Road Glide als faszinierende Synthese aus modernem Touring Design und Screamin’ Eagle Performance Parts. Sie war das erste CVO Bike mit leistungsgesteigertem Motor.

2001 kamen die ersten CVO Modelle nach Europa. Es handelte sich um die CVO Dyna Wide Glide FXDWG3 und die FLHRSEI Screamin’ Eagle Road King des Modelljahrs 2002.

Rund 75 Prozent der Produktion pro Modell verbleibt in den USA. Etwa 25 Prozent wird exportiert.

Im Laufe der letzten zehn Jahre stellte das CVO Team eine Reihe äußerst bemerkenswerter Motorräder vor, darunter Sondermodelle der Dyna Wide Glide, Road King, Softail Deuce, Fat Boy und Electra Glide. Darüber hinaus präsentierte man 2005 die Screamin’ Eagle V-Rod mit ihrem flüssigkeitsgekühlten 60-Grad-V-Twin, ein Jahr später gefolgt von der VRXSE Screamin’ Eagle V-Rod Destroyer, die eigens für den Dragster-Sport konstruiert und mit einem polierten, silberfarbenen Screamin’ Eagle Revolution Motor mit 1.300 Kubikzentimeter Hubraum ausgestattet war.


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